Methoden und Ansätze

14 unterschiedliche Menschen bedeutet, dass wir über einen wahren Schatz an Methodenkenntnissen und interdisziplinären Ansätzen verfügen.

Regelmässig bilden wir uns fort und lernen noch selbst. Auch beschäftigen wir uns im gegenseitigen Austausch und in der Intervision mit unserer eigenen Arbeit.

Gerne stellen wir hier eine kleine Auswahl unseres Schatzes vor.

Anti-Bias ist ein Ansatz der diskriminierungs-kritischen Bildungsarbeit. Anti-Bias ermöglicht, sich mit den gelernten Vorurteilen auseinanderzusetzten, bestehende Macht- und Herrschaftsverhältnisse zu erkennen und die eigene Positionierung zu verstehen. Wir entwickeln Handlungsempfehlungen um gegen die Schieflage (Anti-Bias) zu wirken. Anti-Bias versteht sich dabei als lebenslanger Lernprozess.

Darfs ein bisschen mehr Struktur, Vorbereitung als beim Open Space sein? Und eventuell auch technische Begleitung? Dann kommen wir mit dem Barcamp und seinen Ablegern daher. In 45-Minuten-Sessions laden Konferenzteilnehmde  Andere zum zuhören und mitmachen ein. Wir haben dabei einen reibungslosen Ablauf und die nachhaltige Dokumentation im Griff.

Betzavta (Miteinander) ist ein Methodenkanon, der es erlaubt sich im Seminarkontext eigenen Einstellungen und Handlungsmustern rund um das Thema Demokratie zu nähern. Es verdeutlicht dabei das Recht der freien Entfaltung jedes Einzelnen und bringt uns mit der Konflikt-Dilemma-Methode in einen spührbaren Austausch.

Hier wird noch am Text gearbeitet. Wir geben gerne persönlich Auskunft.

Digital können wir. Und zwar da wo es Sinn ergibt und eine gelungene Erweiterung des bisherigen herstellt. So sind wir vor allem in der Schnittstelle zum Thema Beteiligung medial aktiv und können perfekt Auskunft darüber geben, wie junge Menschen Medien nutzen, wie Online-Partizipation aussehen kann und wie Seminare mit hilfe von digitaler Technik verbessert werden können.

Hier wird noch am Text gearbeitet. Wir geben gerne persönlich Auskunft.

Beteiligung ist unser Kerngeschäft. Und darum kümmern wir uns mit verschiedenen methodischen Ansätzen. Bei Technology of Participation geht es darum, mit einfachen Mitteln große Beteiligung zu ermöglichen. Hierfür sorgen wir für Austausch, können Konsens zwischen Beteiligten herstellen und Aktionen ganz realistisch planen.

Hier wird noch am Text gearbeitet. Wir geben gerne persönlich Auskunft.

Social Justice ist ein Ansatz der diskriminierungskritischen Bildungsarbeit und eine Methode, die in Trainings von uns angewendet werden kann. Grundlage ist der Gedanke, dass alle Menschen anrecht auf die gleichen Ressourcen unserer Gesellschaft haben. Dafür arbeiten wir zum Beispiel biografisch. Mit der Methode können unterschiedliche Diskriminierungsbereiche bearbeitet werden, z.B. Klassismus, Ablesism oder auch Ost<>West-Diskriminierung.

Darf es ein bisschen angeleitetes Chaos sein? Für größere und Großgruppen schätzen für Un-Konfereenz-Formate, die eine Verantwortung zurück an die Teilnehmenden geben. Mit ein paar kleinen Regeln und einer guten Dokumentation werden die Besucher*innen hier zu Workshopgebenden, Redner*innen und kreativen Tüftler*innen.

Im Projektlernen, oder auch Projektmethode nach John Dewey, stellen wir Lerninhalte ganz praktisch, lebensweltnah und greifbar dar. Lernende werden motiviert sich Herausforderungen zu stellen und hierfür neu erlerntes Wissen direkt anzuwenden.

Hier wird noch am Text gearbeitet. Wir geben gerne persönlich Auskunft.

Haben wir schon erwähnt, dass wir wirklich gerne mit Großgruppen arbeiten? Um einen dialogischen Austausch herzustellen und viele helle Köpfe an einer Diskussion zu beteiligen, arbeiten wir mit der Methode des World-Cafe. Manchmal ganz wie sie in Büchern steht, ab und an auf unsere eigene kreative Arbeit. Eins ist sicher: Niemand bleibt lange an seinem Platz.